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Southberliner ist zurück

Guten Tag und willkommen zurück! Nach einer viel zu langen Schreibpause – über deren Gründe hier noch zu berichten sein wird – geht der Southberliner nun endlich wieder auf Sendung. In Zukunft werden neben meinen kleinen Essays zu privaten, beruflichen und lokalen Themen auch vermehrt sachbezogene Artikel zum Thema Bloggen, Geld verdienen im Netz sowie Rezensionen und Kritiken erscheinen. Zum Einstieg huldige ich (einmal mehr) meiner Angebeteten. Viel Spaß damit.

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Facing the Sun

Ja, ja der Fritz: den fand ich schon immer um Lichtjahre besser als seinen weltberühmten Bruder P. – Kreuzberger Impressionen mit einem genialen Harfensample von Joana Newsom. Keep on keeping on, Fritz Kalkbrenner! Southberliner als neues Online-Stadtmagazin? AutorInnen willkommen. Hier einstweilen  ein wunderbares Stück Musik, das in meinen Ohren seit Jahren ein gleichnamiger Wurm geworden ist. Das kommt gleich auf den USB-Stick und sodann heute früh beim Losfahren in Tegel hinein in den Mercedes Vito. So liefert sich’s ganz leicht bei Liefery. Habe es nach unzähligen Anläufen doch heute endlich…

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Grossstadtgeflüster

Die Stephanstraße im Steglitzer Südende ist für mich Fluchtpunkt, Wohlfühloase und entspannte Ruhe. Vor allem wird das deutlich, wenn ich aus Tegel über Reinickendorf und den Wedding, dann unter Mitte und Schöneberg hindurch gefahren, schließlich am S-Bahnhof Südende aussteige. Ein geiles Stück Lebensgefühl. Hoffentlich bleibt es mir lange erhalten. Viel Spaß mit meinem derzeitigen Ohrwurm aus der Welt junger Berliner Bands.

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Für mich ist Musik immer etwas Freies

„Sätze wie ‚das bin ich‘ gibt es in meinem Kopf nicht. Ich habe keinen Anlass, an eine festgeschriebene Identität oder eine erfundene Welt zu glauben. Wir bewegen uns die ganze Zeit zwischen echt und unecht. Sprechen ist Erfinden: jeder Mensch erfindet die ganze Zeit alles, was er macht und ist, nichts daran ist authentisch oder vorgegeben. Es ist ein Spiel. Als Künstler hat man nur das Privileg, dass man damit Geld verdienen kann.“ Sophie Hunger im Interview der Neuen Zürcher Zeitung am 28.05.2016

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