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Southberliner ist zurück

Guten Tag und willkommen zurück! Nach einer viel zu langen Schreibpause – über deren Gründe hier noch zu berichten sein wird – geht der Southberliner nun endlich wieder auf Sendung. In Zukunft werden neben meinen kleinen Essays zu privaten, beruflichen und lokalen Themen auch vermehrt sachbezogene Artikel zum Thema Bloggen, Geld verdienen im Netz sowie Rezensionen und Kritiken erscheinen. Zum Einstieg huldige ich (einmal mehr) meiner Angebeteten. Viel Spaß damit.

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Grossstadtgeflüster

Die Stephanstraße im Steglitzer Südende ist für mich Fluchtpunkt, Wohlfühloase und entspannte Ruhe. Vor allem wird das deutlich, wenn ich aus Tegel über Reinickendorf und den Wedding, dann unter Mitte und Schöneberg hindurch gefahren, schließlich am S-Bahnhof Südende aussteige. Ein geiles Stück Lebensgefühl. Hoffentlich bleibt es mir lange erhalten. Viel Spaß mit meinem derzeitigen Ohrwurm aus der Welt junger Berliner Bands.

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Fluch und Segen des freien Tages

Einer der großen Vorteile meines neuen Jobs ist ein weitgehend flexibel wählbarer freier Tag in der Woche. Dazu können wir uns mithilfe eines firmeninternen Online-Tools auf bestimmte Tage bewerben. Mein Lieblingstag in dieser Hinsicht ist der Donnerstag – erst drei Tage arbeiten gehen, dann einen ganz normalen Wochentag zur freien Verfügung haben und schließlich noch einmal entspannt zwei Tage nachlegen. So arbeitest du nie fünf Tage am Stück und kannst einen gewöhnlichen Werktag für alle möglichen Aktivitäten nutzen. Kein Einkaufsstress am Samstag, keine Sonderwünsche beim Arbeitgeber, wenn man mal zum…

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Über den Selbstmord

In diesem Lande, und in dieser Zeit, dürfte es trübe Abende nicht geben. Auch hohe Brücken über die Flüsse. Selbst die Stunden zwischen Nacht und Morgen. Und die ganze Winterzeit dazu. Das ist gefährlich. Denn: Angesichts dieses Elends werfen die Menschen in einem Augenblick ihr unerträgliches Leben fort. Aus dem „Hollywooder Liederbuch“ (Brecht/Eisler, 1942/43) Heute ist ein solch trüber Abend mit unerträglicher Wucht über mich hereingebrochen. Und auch ein Fluss war in unmittelbarer Nähe, in den ich mich hätte ganz spontan, in einem Anflug von Irrsinn, stürzen können. Leider wäre…

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Weltuntergangsstimmung

Es könnte jetzt alles so schön sein. Ist es aber nicht. Der April zeigt sich im Steglitzer Südende von seiner wahrlich garstigsten Seite. Innerhalb nur einer Stunde verzeichnete ich hier in chronologischer Reihenfolge Sturm, Regen, Sonnenlicht, Verdunkelung, Aufhellung, strahlend blauen Himmel, graue Wolkenwände, dann plötzlich wieder eine geradezu kitschig sich anbiedernde Frühlingskulisse oder wahlweise einen veritablen Novembermoment. Die paar wenigen Blümchen, die ich bislang in meine Balkonkästen gesetzt habe, sind sich ihrer noch nicht wirklich sicher, sie trauen dem Ganzen noch nicht, verharren in einer Wartestellung. Und zugleich bilden sie,…

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